Nach einer hervorragenden 1. Saison im Weltcup
2003/2004 konnte der Bad Hofgasteiner Johann Grugger am 29.12.2004 einen Sieg
im Weltcup erringen - er gewann die Abfahrt in Bormio. Ein Freudentag,
nicht nur für Hans, sondern für das ganze Gasteinertal, ist er doch
der erste Gasteiner, dem dieser Erfolg gelang. Und 10 Tage später,
am 08.01.2005 folgte bereits der 2. Streich: Sieg in der Abfahrt von
Chamonix.
Auch 2005/2006 startete Hans mit zweimal Platz 3 in der Abfahrt hervorragend in die neue Saison und feierte am 16.12.2005 seinen 3. Weltcupsieg - diesmal im Super-G in Gröden.
Durch diese ausgezeichneten Leistungen war der junge Gasteiner bereits fix im ÖSV Aufgebot für die Olympischen Winterspiele 2006 in Turin.
Leider machte ein böser Sturz am 29.12.2006 bei der Abfahrt in Bormio die Olympiateilnahme unmöglich.
Nach einem harten Aufbau- und Regenerationstraining konnte Hans Grugger am 25.11.2006 bei seinem Comeback im kanadischen Lake Louise den ausgezeichneten 4. Platz in der Abfahrt erreichen. Ein optimaler Start in die WM-Saison 2006/2007. Leider konnte er danach nicht die erwünschten Ergebnisse erreichen und kam bei der alpinen Ski-WM im schwedischen Aare nicht zum Einsatz. Doch zum Ende der Saison konnte sich der Gasteiner mit einem 2. Platz (23.02.2007 Abfahrt Garmisch) und einem beeindruckenden 4. Weltcupsieg im norwegischen Kvitfjell (11.03.2007 Super-G) wieder an die Weltspitze herankämpfen.
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